Videointervention von Herald Ruijters, stellvertretender Generaldirektor der Generaldirektion Mobilität und Verkehr der Europäischen Kommission, präsentiert die Richtungen der neuen Verkehrsstrategie der Europäischen Kommission auf der Grundlage nachhaltiger Mobilität, Pläne der DG MOVE für die 2021 und nicht zuletzt argumentiert, dass es Mobilität auch jenseits des TEN-T gibt.

Die Verringerung der inter-regionalen wirtschaftlichen und sozialen Ungleichheiten angesichts des sich abzeichnenden Klimawandels durch die Wiederherstellung der grenzüberschreitenden Bahn-fehlende-Links und -Verbindungen ist eine der größten Gelegenheiten für mehr Mobilität und wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung in den Grenzregionen der Europäischen Union.

MiRi (Mur-Institut für Infrastrukturentwicklung) verpflichtet sich zu drei zeitäquivalenten Entwicklungsmodulen:

  • diesmal für die Wiederherstellung einer multifunktionalen Brücke über die Mur an der Grenze zwischen Slowenien und Österreich;
  • für Fernradwege entlang bestehender grenzüberschreitender Regionalrouten in vier Ländern, in Österreich, Kroatien und Ungarn sowie in Slowenien durch gleichzeitige Sicherung der Überfahrten über diese Regionalrouten; und Zuguterletzt;
  • für den Wiederaufbau und die Modernisierung bestehender und einmal (nach dem Zweiten Weltkrieg) abgebauter Linien in den Regionen Mura und Drau in den vier Ländern – einschließlich der Einrichtung der fehlenden Linie zwischen Lendava und Beltinci.